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Hub & Line- bzw. Hub & Ring-Netzstruktur

Angepasst an das Sendungsaufkommen und die Aufkommensschwerpunkte verkehren im Modell mehrere KEP-Trains im „Nachtsprung“ von 20.00 Uhr bis 6.00 Uhr auf Linien- oder Ringverbindungen.

Hub&Line NetzstrukturHub & Line - Netzstruktur
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Die Forschungsarbeiten konzentrierten sich auf das Gebiet Deutschlands. Hub & Line-, Hub & Ring- und daraus kombinierte Netzwerke, die sich hinsichtlich der Anzahl der Routen, der Routenführung und der Anzahl der Haltepunkte unterschieden, wurden bezüglich ihrer Eignung für diese Art von Transporten analysiert.

Als zentraler Umschlag- und Knotenpunkt in diesen Netzwerken wurde Kassel festgelegt. Das zugrunde gelegte relevante Schienennetz ist, ausgehend vom Hauptstreckennetz der DB Netz AG, berechnet worden.

Hub&Ring NetzstrukturHub & Ring - Netzstruktur
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Über verschiedene Auswahlkriterien, wie Flächenabdeckung, Belastung der Infrastruktur im Knotenpunkt oder Einhaltung des vorgegebenen 10-stündigen Hauptlaufzeitfensters, ist neben einer aus vier Linien bestehenden Hub & Line-Struktur und einem aus drei Ringen aufgebauten Hub & Ring-System auch eine Struktur mit zwei Linien und zwei Ringen als zu präferierende Netzvariante bestimmt worden.

Bei geringem Sendungsaufkommen stellt das Hub & Ring-Netz den besten Kompromiss hinsichtlich Flächenabdeckung und Kosten dar.

Die anderen beiden Varianten sind bei mittlerem bis hohem Sendungsaufkommen zu bevorzugen. Vorausgesetzt wird dabei, dass auf jeder Linie bzw. auf jedem Ring zwei entgegengesetzt verkehrende KEP-Trains verkehren. Im zentralen Hub treffen alle Züge gegen 1.00 Uhr in der Nacht ein.























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