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Verkehrsinfarkt und Umwelt

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Das zurzeit in Deutschland in Bezug auf den Güterverkehr vorrangig diskutierte Thema ist das satellitengestützte Mautsystem für den LKW Verkehr ab 12 t auf den Autobahnen. Diese Maßnahme hat einerseits das Ziel, wichtige Verkehrsprojekte zu fördern und damit den Bundeshaushalt zu entlasten.

Andererseits sollen dadurch umweltfreundlichere Verkehrsträger, wie Schiene und Wasser, konkurrenzfähiger werden. Grundsätzlich besteht aber weiterhin die Frage, ob die Marktbehinderung eines Verkehrsträgers über zusätzliche Abgaben und Besteuerungen in Zukunft der richtige Weg ist.

Denn trotz Maut oder Vignette bleiben andere wichtige Trends, die die Gefahr eines „Verkehrsinfarktes“ auf der Straße stetig erhöhen, unberücksichtigt. Dazu zählt auch der steigende Transportanteil zeitkritischer Güter sowie die kleiner werdenden Sendungsgrößen.

Eine Folge dieser Entwicklung ist die überproportionale Zunahme von Kleintransportern auf der Straße, bei denen Maut oder Vignette bis zum heutigen Zeitpunkt keine Rolle spielen.

Speziell diese zeitkritischen Transporte, vor allem die Kurier-, Express-, Paket- und Postverkehre (kurz: KEP-Verkehre) haben einen großen Anteil an dieser Verkehrszunahme und den damit verbundenen Umwelt-, Unfall- und Lärmauswirkungen.























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